Bronzen follis keizer Constantijn II (337-340 n. Chr. | Constantijnse dynastie)

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- Echtes Original: rund 1.700 Jahre alt
- Kaisergeschichte: Kaiser des Westens
- Kaiserporträt: mit Lorbeerkranz
- Echtes OriginalKeine Nachprägung, sondern echtes Geld der Römer
- KaisergeschichteGeprägt unter dem ältesten Sohn Konstantins des Großen
- KaiserporträtBrustbild im Profil, auf der Rückseite oft Soldaten
Origineel uit de oudheid
Constantijnse dynastieFollis van Constantijn II


U ziet de voorzijde.
Tussen de dag waarop iemand dit stuk met één hamerslag sloeg en de dag waarop u het in handen neemt, liggen ongeveer
1.700jaar
- Met de hand geslagen
- Origineel, geen herslag
- 20mm diameter
- 30 dagen retourrecht
Plaats in de geschiedenis
Elf tijdperken, duizend jaar, één plank.
Onder Constantijn werd het christendom een toegestane en al snel de bevoorrechte religie, de hoofdstad verhuisde naar de Bosporus, en het muntbeeld veranderde mee: minder goden, meer veldtekens, legerkampen en zegetekens. Zijn zonen verdeelden het rijk onder elkaar en voerden oorlog tegen elkaar.
7e tot 5e eeuw v.Chr.
Archaïsch Griekenland
5e tot 4e eeuw v.Chr.
Klassiek Griekenland
6e eeuw tot 330 v.Chr.
Perzisch Rijk van de Achaemeniden
5e tot 2e eeuw v.Chr.
Carthago
336 tot 30 v.Chr.
Hellenisme
3e tot 1e eeuw v.Chr.
Keltische stammen
27 v.Chr. tot 235 n.Chr.
Romeinse keizertijd
235 tot 284 n.Chr.
Rijkscrisis en soldatenkeizers
284 tot 313 n.Chr.
Tetrarchie
306 tot 363 n.Chr.
Constantijnse dynastie
Uw stuk
395 tot 1453 n.Chr.
Oost-Romeinse Rijk
Bewaren
Het belangrijkste eerst: niet poetsen.
De donkere laag op brons en het matte grijs op zilver heten patina. Die is in de loop van eeuwen gegroeid en geldt onder verzamelaars als kenmerk van echtheid. Wie haar wegpoetst, krijgt geen mooier stuk, maar een beschadigd stuk: veilinghuizen waarderen een blank gepoetste munt geregeld lager dan dezelfde munt met intacte patina.
Alleen aan de rand vastpakken
Vingerafdrukken bevatten zuur en zout. Neem het stuk aan de rand tussen duim en wijsvinger, boven een zachte ondergrond.
Droog en donker bewaren
Vocht is de enige echte vijand. Een zakje of een capsule op een droge plek volstaat; pvc-hoesjes horen daar niet bij, die tasten het oppervlak aan.
Geen middelen, geen borstel
Geen azijn, geen zilverpoetsdoek, geen ultrasone reiniger. Wie een korst verwijderd wil hebben, laat dat over aan een restaurateur, niet aan de gootsteen.
Bronze-Follis Kaiser Constantin II. – Weltgeschichte, die in die Handfläche passt
Rund 1.700 Jahre alt, 2,2 Gramm schwer, 20 Millimeter im Durchmesser. Dieser Bronze-Follis war einmal ganz gewöhnliches Zahlungsmittel im Römischen Reich: Er wechselte auf Marktplätzen den Besitzer, wurde Legionären ausgezahlt, klimperte in den Beuteln von Händlern zwischen Trier und Antiochia. Geprägt unter Konstantin II., dem ältesten Sohn Konstantins des Großen. Wer ihn in die Hand nimmt, hält eine originale römische Münze – keine Nachprägung, keine moderne Kopie, sondern echtes Zeugnis der Spätantike.
Konstantin II.: Der Sohn, der zu schnell nach der Macht griff
Flavius Claudius Constantinus wurde im Februar 316 in Arelate geboren, dem heutigen Arles. Bereits 317 – da war er noch ein Kleinkind – erhob ihn sein Vater zum Caesar, zum Unterkaiser. Aufgewachsen im Schatten des mächtigsten Mannes der antiken Welt, verwaltete er von Trier aus Gallien, Britannien und Hispanien. Als Konstantin der Große 337 starb, nahmen seine drei Söhne den Titel Augustus an und teilten das Imperium unter sich auf. Constantin II. bekam den Westen. Doch sein Machthunger war größer als seine Geduld: 340 fiel er im Bruderkrieg gegen Constans bei Aquileia. Drei Jahre Alleinherrschaft, ein ganzes Kapitel Weltgeschichte – und Münzen wie diese, die davon erzählen.
Was ist eigentlich ein Follis?
Der Begriff leitet sich vom lateinischen Wort für „Beutel“ ab; die antike Bezeichnung des Nominals lautete schlicht Nummus. Ursprünglich wog ein Follis etwa zehn Gramm und trug über der Bronze einen hauchdünnen Überzug aus Silber. Unter Konstantin dem Großen wurde das Nominal mehrfach verkleinert und neu bewertet – die späten Folles der konstantinischen Dynastie sind daher handliche, kompakte Bronzestücke. Genau aus dieser Phase stammen die hier angebotenen Exemplare.
Die Fakten auf einen Blick
Nennwert: Follis
Land / Ursprung: Römisches Reich
Prägeherr: Constantinus II. (Kaiser 337–340 n. Chr.)
Rohgewicht: 2,2 g
Durchmesser: 20 mm
Material: Bronze, Feinheit und Feingewicht divers
Prägejahr, Prägestätte und Stückelung: divers
Erhaltung: Die Stücke sind gelaufenes Zahlungsmittel und tragen entsprechende Spuren: dunklere Patina, individuelle Zentrierung, Kerben, Abnutzungen und teils schwächere Legendenpartien. Genau das macht den Reiz aus. Da Prägejahr, Münzstätte und Rückseitenvariante divers sein können, unterscheidet sich das gelieferte Exemplar von der Abbildung – Sie erhalten ein Original, kein Serienprodukt. Bitte haben Sie daher Verständnis, dass die Abbildung im Shop ein Beispiel darstellt und von dem gelieferten Artikel aufgrund historischer Umstände hinsichtlich Optik und Erhaltung individuell abweichen kann.
Serie: Geschichte · Anlagezweck: Sammlerprodukt
Motiv: GLORIA EXERCITVS – der Ruhm des Heeres
Die Vorderseite zeigt das lorbeerbekränzte Brustbild des Herrschers im Profil nach rechts, umlaufend die Kaiserlegende. Viele Exemplare dieser Epoche tragen auf der Rückseite den Schriftzug GLORIA EXERCITVS – zwei behelmte Soldaten mit Speer und Schild, zwischen ihnen die Feldzeichen. Eine der erfolgreichsten Bildformeln der Spätantike, reichsweit geprägt, weil sie das Bündnis zwischen Kaiserhaus und Armee auf den Punkt brachte. Da es sich um Umlaufware handelt, unterscheiden sich Prägestätte, Legendendetails und Patina von Stück zu Stück. Ausbrüche am Rand, dezentrierte Prägungen und eine gewachsene grün-braune Patina sind bei antiken Münzen völlig normal – sie sind kein Makel, sondern Beleg für Echtheit und Gebrauch.
Für wen sich dieser Follis eignet
Für Einsteiger, die einen erschwinglichen Zugang zur antiken Numismatik suchen
Für Sammler römischer Münzen, die die konstantinische Dynastie vervollständigen möchten
Als Geschenk mit echter Substanz – Geschichtsunterricht zum Anfassen
Als historische Ergänzung zu modernen Silbermünzen und Barren im eigenen Bestand
Münzen sind Zeitzeugen, nicht bloß Objekte. Dieser Follis hat Kaiser, Kriege und den Untergang eines Weltreichs überdauert.
Antike Bronze im Vergleich zu modernen Anlagemünzen
Ein moderner Silber- oder Goldbarren lebt vom Metallwert, von exakt definierter Feinheit und tagesaktueller Bewertung. Bei antiken Münzen ist das anders: Hier zählen Historie, Erhaltung, Motiv und Seltenheit. Der Bronze-Follis ist deshalb ausdrücklich ein Sammlerprodukt, kein klassisches Investmentprodukt – dafür bietet er etwas, das kein Neuprägungs-Jahrgang liefern kann: eine ununterbrochene Verbindung zu den Römern des vierten Jahrhunderts. Wer beides kombiniert, erhält Sammlerfreude und Sachwertdenken unter einem Dach.
Denn eines zeigt die Münzgeschichte unmissverständlich: Papierwährungen kamen und gingen, Reiche zerfielen, doch Edelmetall blieb. Gold ist die älteste Währung der Menschheit und hat alle anderen überlebt – ein Gedanke, der beim Inflationsschutz ebenso trägt wie beim Krisenschutz. Dieser kleine Bronzeklumpen aus der Zeit Constantins II. erinnert daran auf seine ganz eigene, stille Art. Er wird als Festpreisartikel angeboten und selbstverständlich per Werteversand zu Ihnen gebracht.
Afbeelding kan afwijken van het eindproduct.









