Antoninianus keizer Gallienus (260-268 n. Chr. | tijdperk van de rijkscrisis)

Door te bestellen gaat u akkoord met de Algemene voorwaarden en hebt u kennisgenomen van het Herroepingsrecht.
- Antikes Original: rund 1.760 Jahre alt
- Strahlenkrone: und gepanzerte Büste
- Von Hand geprägt: jedes Stück anders
- Antikes OriginalGing durch die Hände von Legionären und Händlern
- StrahlenkroneKaiserbild mit spitzen Strahlen und flatternden Bändern
- Von Hand geprägtUnregelmäßige Form und Patina als Zeichen echten Alters
Origineel uit de oudheid
Rijkscrisis en soldatenkeizersAntoninianus van Gallienus


U ziet de voorzijde.
Tussen de dag waarop iemand dit stuk met één hamerslag sloeg en de dag waarop u het in handen neemt, liggen ongeveer
1.750jaar
- Met de hand geslagen
- Origineel, geen herslag
- 20 mm diameter
- 30 dagen retourrecht
Plaats in de geschiedenis
Elf tijdperken, duizend jaar, één plank.
In vijftig jaar droegen meer dan twintig mannen de keizerstitel, de meesten stierven een gewelddadige dood. Tegelijk verviel het geld: de antoninianus begon als dubbele denarius met een goed zilvergehalte en eindigde als bronzen stuk met een dun zilveren laagje erover. Wie een munt uit deze decennia in handen heeft, heeft een inflatie in handen.
7e tot 5e eeuw v.Chr.
Archaïsch Griekenland
5e tot 4e eeuw v.Chr.
Klassiek Griekenland
6e eeuw tot 330 v.Chr.
Perzisch Rijk van de Achaemeniden
5e tot 2e eeuw v.Chr.
Carthago
336 tot 30 v.Chr.
Hellenisme
3e tot 1e eeuw v.Chr.
Keltische stammen
27 v.Chr. tot 235 n.Chr.
Romeinse keizertijd
235 tot 284 n.Chr.
Rijkscrisis en soldatenkeizers
Uw stuk
284 tot 313 n.Chr.
Tetrarchie
306 tot 363 n.Chr.
Constantijnse dynastie
395 tot 1453 n.Chr.
Oost-Romeinse Rijk
Bewaren
Het belangrijkste eerst: niet poetsen.
De donkere laag op brons en het matte grijs op zilver heten patina. Die is in de loop van eeuwen gegroeid en geldt onder verzamelaars als kenmerk van echtheid. Wie haar wegpoetst, krijgt geen mooier stuk, maar een beschadigd stuk: veilinghuizen waarderen een blank gepoetste munt geregeld lager dan dezelfde munt met intacte patina.
Alleen aan de rand vastpakken
Vingerafdrukken bevatten zuur en zout. Neem het stuk aan de rand tussen duim en wijsvinger, boven een zachte ondergrond.
Droog en donker bewaren
Vocht is de enige echte vijand. Een zakje of een capsule op een droge plek volstaat; pvc-hoesjes horen daar niet bij, die tasten het oppervlak aan.
Geen middelen, geen borstel
Geen azijn, geen zilverpoetsdoek, geen ultrasone reiniger. Wie een korst verwijderd wil hebben, laat dat over aan een restaurateur, niet aan de gootsteen.
Antoninian Kaiser Gallienus – geprägtes Zeugnis der römischen Reichskrise
Es gibt Münzen, die schön sind. Und es gibt Münzen, die etwas erzählen. Der Silber Antoninian des Kaisers Gallienus gehört zur zweiten Sorte. Dieses Original aus der römischen Kaiserzeit stammt aus einer Epoche, in der das Imperium an allen Grenzen brannte, Usurpatoren aus dem Boden schossen und das Geld selbst zum Spiegelbild der Krise wurde. Wer ein solches Stück in der Hand hält, hält antikes Silber, das vor rund 1.760 Jahren durch die Hände von Legionären, Händlern und Bürgern des Römischen Reiches wanderte.
Strahlenkrone, Panzerbüste, Perlkreis – das Motiv im Detail
Die Bildseite zeigt das nach rechts gewandte Brustbild des Kaisers: drapiert und kürassiert, das Haar in kurzen Locken, mit kräftigem Nasenrücken und knappem Bartansatz. Auffälligstes Merkmal ist die Strahlenkrone (Radiatkrone), deren spitze Strahlen nach hinten ausgreifen; die Bänder der Krone flattern im Nacken. Umlaufend steht in antiken Kapitalbuchstaben die Legende IMP GALLIENVS P F AVG – Imperator Gallienus Pius Felix Augustus. Ein Perlkreis rahmt das Porträt, stellenweise durch die leicht dezentrierte Prägung angeschnitten. Die Rückseiten fallen je nach Prägestätte und Emission unterschiedlich aus und zeigen typischerweise Gottheiten oder Personifikationen des römischen Kaiserreichs.
Der Schrötling ist unregelmäßig, nicht perfekt rund, mit unebenen Rändern und kleinen Ausbrüchen – genau so, wie es bei handgeprägten antiken Münzen sein muss. Helles Mattgrau bis Silberweiß trifft auf dunkle Patinareste in den Vertiefungen. Kein Makel, sondern Beweis: Diese Münze hat gelebt.
Die technischen Daten auf einen Blick
Nennwert: Antoninian (Antoninianus, Doppeldenar)
Edelmetall: Silber bzw. silberhaltige Legierung (Billon), Feinheit diverse
Rohgewicht: ca. 3,5 g
Feingewicht: ca. 1,5–2,1 g
Durchmesser: ca. 20 mm
Prägejahr / Hersteller: diverse, römische Kaiserzeit
Ursprungsland: Römisches Reich
Erhaltungsgrad: Umlaufware, bankenüblich
Verpackung: diverse
Gallienus: Kaiser im Zeitalter der Soldatenkaiser
Publius Licinius Egnatius Gallienus regierte ab 253 n. Chr. gemeinsam mit seinem Vater Valerian. Als Valerian 260 in sasanidische Gefangenschaft geriet – ein bis dahin undenkbarer Schock für Rom –, übernahm Gallienus die Alleinherrschaft bis zu seiner Ermordung im Jahr 268. Diese acht Jahre gelten als Höhepunkt der Reichskrise des 3. Jahrhunderts: Der Usurpator Postumus rief das Gallische Sonderreich aus, germanische Verbände drückten gegen die Grenzen, im Osten wuchs Palmyra zur eigenen Macht heran. Gallienus, einer der gebildetsten Männer auf dem römischen Thron, reformierte Heer und Verwaltung – und prägte weiter, Jahr für Jahr, in enormen Stückzahlen.
Wenn der Staat kein Silber mehr hat, verdünnt er das Geld. Der Antoninian des Gallienus ist die Quittung dafür – und zugleich die Lektion, warum Menschen seit Jahrtausenden echtes Edelmetall halten.
Denn genau das macht diese Münze so lehrreich: Der Antoninian wurde um 214 n. Chr. unter Caracalla eingeführt, galt nominal zwei Denare, entsprach nach Silberfeingehalt aber von Anfang an nur rund anderthalb. Gewicht und Silbergehalt sanken über die Jahrzehnte immer weiter – ein antiker Lehrfilm über Geldentwertung, den man in Kupfer, Billon und Silber nachverfolgen kann.
Warum antike Silbermünzen ins Depot gehören
Antike Silbermünzen verbinden zwei Welten: den Sammlerreiz eines historischen Originals und den Sachwertcharakter eines Edelmetalls, das seit Jahrtausenden als Geld dient. Silber ist langlebig, behält seine physischen Eigenschaften über Jahrhunderte – dieses Stück beweist es eindrucksvoll – und besitzt durch seine industrielle Nachfrage in Elektronik, Solar- und Medizintechnik einen intrinsischen Wert, der von keiner Notenbank per Beschluss erzeugt oder gestrichen werden kann.
Steuerlicher Vorteil: Gewinne aus dem Verkauf von Silber sind grundsätzlich steuerfrei, sofern die Haltefrist von mindestens einem Jahr eingehalten wird.
Sachwert statt Versprechen: Anders als Fiat-Geld, das auf Vertrauen in Regierungen beruht, trägt Silber seinen Wert in sich.
Einstiegsfreundlich: Silber ist im Vergleich zu Gold meist erschwinglicher – ideal für den Aufbau einer Sammlung in kleinen Schritten.
Begrenztes Angebot: Antike Prägungen können nicht nachproduziert werden; jedes Exemplar, das verloren geht, fehlt dem Markt dauerhaft.
Werterhalt und Inflationsschutz: Edelmetalle sind seit jeher ein bewährtes Mittel zur Wertaufbewahrung über Generationen.
Im Vergleich: Antoninian, moderne Anlagemünze, Gedenkprägung
Eine moderne Anlagemünze punktet mit exaktem Feingewicht, hoher Feinheit und tagesaktueller Handelbarkeit – der Antoninian kann das naturgemäß nicht bieten, seine Feinheit schwankt, sein Schrötling ist unregelmäßig. Dafür spielt er in einer Liga, die keine Neuprägung erreicht: Alter, Seltenheitsgefühl und historische Aura. Gegenüber neuzeitlichen Gedenkmünzen aus Silber hat er den Vorteil, dass er kein Sammlerprodukt aus dem Katalog ist, sondern echtes Umlaufgeld eines Weltreichs. Wer beides kombiniert – standardisierte Anlageware für den Krisenschutz und historische Stücke für Freude und Faszination – baut eine Edelmetallsammlung mit Charakter auf.
Für Sammler antiker Numismatik, für Geschichtsinteressierte und für alle, die Vermögen greifbar über Generationen weitergeben möchten, ist dieser Antoninianus des Gallienus (253–268 n. Chr., Alleinherrschaft 260–268) ein besonders sprechendes Stück. Bitte beachten Sie: Es handelt sich um Umlaufware in bankenüblicher Erhaltung – Motiv, Prägejahr und Erscheinungsbild variieren von Exemplar zu Exemplar. Genau darin liegt der Reiz.
Afbeelding kan afwijken van het eindproduct.









